Über Priviot

Warum Priviot entstanden ist.

Im Jahr 2026 sollte grundlegende Produktivsoftware kostenlos nutzbar sein – zum Beispiel, um PDFs zu bearbeiten oder in einem Schreibprogramm zu schreiben. Ohne Abonnement. Ohne Pflichtkonto. Ohne Telemetrie als versteckten Preis. Weil genau das bei vielen Programmen nicht selbstverständlich ist, entstand Priviot.

Lokal. Modular. Deins.

Der Ausgangspunkt

Grundfunktionen sind kein Premiumversprechen.

Eine PDF bearbeiten, einen Text schreiben, wiederkehrende Inhalte verwalten oder Gedanken festhalten: Priviot entwickelt für solche Aufgaben eigenständige Programme, die lokal funktionieren und für ihre Kernfunktionen weder ein Konto noch Telemetrie benötigen. Online-Funktionen können bewusst hinzukommen, wenn sie einen echten Nutzen haben; sie sollen nicht die Voraussetzung für die grundlegende Nutzung sein.

Verantwortung

Wer dahintersteht

Priviot wird unabhängig von Tom Schönefeld entwickelt. Diese persönliche Verantwortung wird nicht versteckt. Gleichzeitig werden Produktstatus, technische Abhängigkeiten und Grenzen öffentlich dokumentiert, damit Vertrauen nicht allein von einer Personendarstellung abhängt.

Support und Fortführung

Support läuft über ein nachvollziehbares Ticketsystem und konkrete Changelogs. Offene Komponenten, dokumentierte Formate und exportierbare lokale Daten reduzieren Abhängigkeiten. Ein unabhängiges Projekt bleibt trotzdem ein anderes Risikoprofil als ein großer Anbieter – auch das gehört zur Transparenz.

Entwicklung

Neue Funktionen werden produktbezogen umgesetzt und geprüft. Eine Roadmap zeigt die Richtung; als verfügbar gilt nur, was im jeweiligen Produktstatus und Changelog tatsächlich veröffentlicht ist.

Technischer Unterbau

Priviot nutzt eigene Komponenten, Open Source und ausgewählte externe Dienste. Welche Funktion Daten überträgt, welche Metadaten erforderlich sind und wo Grenzen bestehen, beschreibt die zentrale Sicherheits- und Transparenzseite.